F1: HSG Bargau/Bettringen unterliegt im Verfolgerduell dem TSV Denkendorf
Handball-Oberliga: Einen völlig gebrauchten Abend erlebten die Handballerinnen der HSG Bargau/Bettringen und unterlagen am Sonntagabend in der Bettringer Uhlandhalle im Verfolgerduell der Handball-Oberliga, Staffel 2 dem TSV Denkendorf mit 22:30 (14:13). Vor allem die schwache Angriffsleistung im zweiten Durchgang war ausschlaggebend für die erste Niederlage im Jahr 2026.
„Was war das denn?!“ posteten die Frauen des TSV Denkendorf unmittelbar nach dem Schlusspfiff über die sozialen Medien und waren über den deutlichen 22:30-Auswärtssieg bei den Roten Löwinnen wohl genauso überrascht wie die zahlreichen Zuschauer in der vollbesetzten Bettringer Uhlandhalle.
Das Team von Trainer Klaus Schwenk musste auf die beiden Rückraumspielerinnen Mailin Fuchs und Laura Emele verzichten. Wie sich im Laufe des Spiels herausstellte, waren gerade diese beiden Ausfälle schwer zu kompensieren.
Das Spiel begann ausgeglichen. Zunächst gingen die Gäste aus Denkendorf 0:2 in Führung. Die HSG Bargau/Bettringen blieb dran und konnte das Spiel in der Folge ausgeglichen gestalten. In der 13. Minute, beim Stand von 5:6, vergab die HSG erstmals einen Siebenmeter. In der Phase danach häuften sich bei den Gastgeberinnen einige individuelle Fehler, zudem scheiterten sie mehrfach an der gut aufgelegten Denkendorfer Torhüterin. Dennoch blieb die HSG im Spiel und ging mit einer knappen 14:13-Führung in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste aufgehört hatte und die Roten Löwinnen konnten ihren knappen Vorsprung bis zur 37. Minute und dem 17:16 halten. Im Laufe der weiteren Partie stand der Gast aus Denkendorf in der Abwehr sicherer und die HSG fand kaum noch Lösungen gegen die sehr kompakt stehende Deckung. Das Team von Trainer Klaus Schwenk musste in der zweiten Halbzeit immer wieder Rückschläge hinnehmen. So gelangen den Gastgeberinnen in den letzten 23. Minuten der Partie gerade noch fünf Treffer.
Defensiv bekam die HSG ebenfalls weniger Zugriff: Da die Gäste die sonst so erfolgsversprechende offensive 5:1-Abwehr der Roten Löwinnen an diesem Tag immer wieder geschickt umgingen, häufig über viele Aktionen mit einer auflösenden Rückraumspielerin als zweite Kreisläuferin, musste die HSG reagieren und stellte auf eine kompakte 6:0-Abwehr um.
Zusätzlich verletzte sich Kreisläuferin Maya Hartmann bei einer Angriffsaktion und konnte zeitweise in der zweiten Halbzeit nicht mehr eingesetzt werden. Als dann Kapitänin Anja Schwenk in der 52. Minute beim Stand von 20:26 nach einer Abwehraktion von den Schiedsrichtern eine überzogene Rote Karte gezeigt bekam, war die Partie für die Roten Löwinnen endgültig gelaufen.
Die Gäste trugen das Spiel souverän über die Ziellinie und setzten fünf Sekunden vor Spielende mit dem 22:30 den Schlusspunkt.
„Mund abwischen und weiter geht’s!“, so die Reaktion in der Kabine der HSG unmittelbar nach dem Schlusspfiff. Nach dem kommenden, spielfreien Wochenende reisen die Roten Löwinnen am 21.02. zum TSV Heiningen. Das spielfreie Wochenende kommt dem Team dabei nicht ungelegen. Die Roten Löwinnen werden die Zeit zur Analyse, Fehlerbehebung und Regeneration nutzen, um den Fans in zwei Wochen wieder das wahre Leistungsvermögen zu präsentieren.
Auch wenn das Spiel sportlich nicht den gewünschten Ausgang nahm, konnten sich die Roten Löwinnen auf die Unterstützung ihrer Fans verlassen. Ein besonderer Dank gilt der Firma iLive für die Unterstützung als Spieltagssponsor und für die bereitgestellte Prämie!
Es spielten: Laura Waldenmaier, Lucy Linder (beide im Tor); Lilli Riek (6), Finnja Fuchs (4), Anja Schwenk (4/2), Maya Hartmann (3), Emma Riek (2), Melina Wamsler (1), Linda Barthle (1), Jana Dammenmiller (1), Jule Stütz, Anne Berger, Annika Krieg
M1: HSG Bargau/Bettringen feiert ersten Sieg im neuen Jahr
Die Männer 1 der HSG Bargau/Bettringen haben am Samstagabend in der heimischen Uhlandhalle ihre Pflichtaufgabe erfüllt und mit einem 23:17-Erfolg gegen den TV Bittenfeld 1898 3 den ersten Sieg im neuen Jahr eingefahren. Nach zuletzt enttäuschenden Ergebnissen war der Erfolg enorm wichtig, um wieder in die Spur zu finden.
Von Beginn an zeigte die HSG, dass sie die Punkte unbedingt behalten wollte. Nach einer sehr guten Trainingswoche präsentierten sich die Gastgeber hochmotiviert und starteten konzentriert in die Partie. Zwar gelang es der HSG zunächst, mit 2:0 in Führung zu gehen, doch die Gäste aus Bittenfeld fanden schnell ins Spiel und hielten die Begegnung offen. Vor allem im Angriff tat sich Bargau/Bettringen zeitweise schwer, klare Chancen konsequent zu nutzen, während Bittenfeld geduldig blieb und den Anschluss hielt. So entwickelte sich ein intensives Kampfspiel, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Mit einem knappen 10:11-Rückstand ging die HSG schließlich in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich jedoch ein deutlich verändertes Bild. Während Bittenfeld weiterhin engagiert auftrat und keinesfalls nachließ, schaltete die HSG einen Gang höher und warf sprichwörtlich noch einmal alles in die Waagschale. Besonders die Abwehr präsentierte sich nun deutlich stabiler als in den vergangenen Spielen und stand wie ein Fels in der Brandung. Ballgewinne, konsequentes Verschieben und gegenseitige Unterstützung bildeten die Grundlage für den Umschwung.
In der entscheidenden Phase zwischen der 35. und 45. Minute kippte die Partie endgültig zugunsten der Gastgeber. Die Abwehrarbeit griff, beide Torhüter trugen mit wichtigen Paraden ihren Teil dazu bei, und im Angriff zeigte sich die HSG nun deutlich zielstrebiger. In dieser Phase setzte sich Bargau/Bettringen von 14:12 auf 18:14 ab und gab die Führung anschließend nicht mehr aus der Hand. Besonders Fabian Barth blieb den Gästen als sicherer Rückhalt in Erinnerung, da er sämtliche Siebenmeter gegen die HSG entschärfen konnte.
Mit zunehmender Spielzeit wuchs das Selbstvertrauen der HSG, die ihren Vorsprung konsequent verwaltete und den Sieg am Ende souverän über die Zeit brachte. Der 23:17-Endstand spiegelt die starke zweite Halbzeit der Gastgeber wider, die sich für ihre Geduld und ihren Einsatz belohnten.
Am Samstag, den 21. Februar 2026, steht für die HSG Bargau/Bettringen nun die nächste Herausforderung an. Auswärts beim MTV Stuttgart gilt es, an die Leistung der zweiten Halbzeit anzuknüpfen und das Unentschieden aus dem Hinspiel diesmal in einen Sieg zu verwandeln.
Es spielten: Noah Hartmann, Fabian Barth (beide Tor); Simon Rott, Marco Wendisch, Felix Krieg, Manuel Menz, Jonas Schwenk, Lennard Sonnentag, Florian Krazer, Manuel Stelzer, Jannik Stängle, Benedikt Ocker, Jonas Schmutzert, Tim Stadelmaier
M2 bauen Siegesserie weiter aus
Zum nächsten Spiel durften die Jungs der Roten Löwen die Gäste des TSV Allowa in der heimischen Uhlandhalle begrüßen - Derbytime!
Da man das Hinspiel aufgrund eines völlig wild zusammengewürfelten Kaders verloren hatte und es auf Seiten der Gäste im Nachhinein einige Sticheleien gab, waren die Jungs der „burgunderfarbenen Kätzchen“ im Rückspiel umso motivierter, die zwei Punkte einzufahren. Man ging mit breiter Brust in die Partie, da man die Serie von vier Siegen in Folge weiterhin ausbauen – und den direkten Tabellennachbarn hinter sich lassen wollte.
Die Partie begann ausgeglichen und beide Abwehrreihen benötigten ein wenig Zeit, um in Fahrt zu kommen. Offensiv funktionierte auf Seiten der HSG direkt von Beginn an so gut wie alles und man konnte sich wie schon in den letzten Wochen durch ein hohes Passtempo und starke Spielübersicht eine freie Chance nach der anderen erarbeiten.
Die sehr offensiv ausgerichtete Abwehr der Roten Löwen fand auch immer besser ins Spiel und durch einen 3:0-Lauf innerhalb von nur zwei Minuten konnte man sich beim Stand von 7:4 die erste deutlichere Führung erspielen. Weiterhin störte die Abwehr durch ihr hohes Verteidigen den Angriff der Gäste und falls es zu Durchbrüchen kam, war ein ums andere Mal der an diesem Tag überragende Rückhalt Fabio Emele im Tor zur Stelle.
Die resultierenden Ballgewinne wurden wie gewohnt pfeilschnell in Richtung gegnerischem Gehäuse transportiert und fanden immer wieder über Marius Kreilinger auf der Linksaußen-Position den Weg ins Tor. Dadurch zwang man die Gäste nach 19 Minuten beim Stand von 16:11 zur ersten Auszeit.
Coach Munser lobte seine Jungs. Vor allem im stehenden Angriff fruchtet endlich das, an dem man seit mehreren Wochen im Training arbeitet: ein extrem hohes Passtempo, viele Kreuzbewegungen und die richtige Entscheidungsfindung durch die daraus resultierenden Überzahlsituationen im 2 gegen 1.
Die Auszeit der Gäste brachte aber nicht die gewünschte Wendung. Weiterhin arbeitete man auf Seiten der HSG sehr konzentriert und mit schnellen Beinen in der Abwehr und im Angriff fand man auch so gut wie immer die richtige Lösung gegen die körperlich deutlich überlegene Abwehr. Geschickt wurden die körperlichen Defizite durch das hohe Tempo umgangen. Auch das Umschaltspiel klappte weiterhin nahezu perfekt und so ließ allein Steffen Barthle seinen Gegenspieler mehrmals in der ersten Welle stehen wie ein Fähnchen im Wind und belohnte sich mit insgesamt drei Treffern in Abschnitt eins. Julian Weinhold leitete den stehenden Angriff geschickt und setzte sich und seine Nebenleute fast immer perfekt in Szene. Beim Stand von 23:18 wurden die Seiten gewechselt.
23 Tore in einer Halbzeit waren ein Statement, doch mit den 18 Gegentoren waren Coach Munser und der an diesem Tag als Betreuer unterstützende Alex Seewald nicht zufrieden. In der Halbzeitansprache ging es also darum, wie man in der Defensive noch effektiver – vor allem gegen die halblinke Angriffsseite – verteidigen kann. Der Plan war, noch einen Tick offensiver zu agieren, um so den dynamischen Angreifer der Gäste nicht ins Laufen zu bekommen.
Dies klappte im zweiten Abschnitt nahezu perfekt. Wichtig war es dem Trainer außerdem, sich nicht wieder direkt nach der Pause auf der Fünf-Tore-Führung auszuruhen, sondern das Spiel in den nächsten 10–15 Minuten vorzeitig zu entscheiden. Diese Vorgabe setzten die Jungs sehr gut um und auch eine fragliche Rote Karte gegen Abwehrchef Frank Meis brachte die HSG nicht aus dem Tritt.
Von nun an leitete der A-Jugendliche David Ritz die Abwehr und Julian Weinhold machte auf der Spitze genau das, was er am besten kann: dem gegnerischen Angriff durch sein flinkes Verteidigen den Spielfluss und vor allem den Spaß zu nehmen.
Ein weiteres Ausrufezeichen in dieser Phase setzte Falk Zeman – der die Jungs für den kurzfristig erkrankten Simon Stütz unterstützte –, indem er innerhalb von fünf Minuten direkt zwei Siebenmeter parieren konnte!
In der Offensive stellte man aufgrund der Roten Karte gegen Frank Meis wieder auf seine gewohnte Stammaufstellung um und zeigte weiterhin einen sehr attraktiven Offensivhandball. Im stehenden Angriff machten Leo Mayer und Niels Waldraff ebenfalls einen vorbildlichen Job und ermöglichten dadurch, dass jeder Spieler seine nötigen Pausen zum Durchatmen bekommen konnte.
Die Folge war die zweite Auszeit der Gäste beim Stand von 29:22 nach 44 Minuten. Davon ließen sich die Roten Löwen aber wenig beeindrucken. Auch nachdem Fabio Emele sich im Tor nach dem zweiten Gesichtstreffer in diesem Spiel leider verletzte, ließ man kein Stück nach. Die Abwehr und der alte Hase Falk Zeman im Tor standen weiterhin wie ein Bollwerk und in der Offensive spielte man die Gäste teilweise schwindelig und hätte mit einer besseren Trefferquote – vor allem in den letzten zehn Minuten – einen noch höheren Sieg einfahren können.
Unabhängig davon brachte man die Partie souverän und konzentriert zu Ende und fuhr letztendlich einen völlig verdienten 33:26-Sieg ein. Durch diesen Sieg sind die „burgunderfarbenen Kätzchen“ auch im fünften Spiel in Folge nicht zu bezwingen und machten das Derby zu einer kleinen Machtdemonstration – dies zeigten vor allem die gerade einmal acht Gegentore im zweiten Abschnitt, obwohl man nicht mit der gewohnten Defensive spielen konnte.
Jeder Spieler auf Seiten der HSG machte an diesem Tag einfach einen überragenden Job und man zeigte vorne wie hinten, dass man nun endlich in der höheren Liga angekommen ist! Nun gilt es, die Faschingspause zu nutzen, sich zu regenerieren, um dann mit neuer Kraft und Motivation weiterhin einen attraktiven und hoffentlich erfolgreichen Handball darbieten zu können!
Ein großer Dank gilt den vielen Zuschauern, welche die Jungs wie jede Woche tatkräftig unterstützen. Wir wünschen allen eine spaßige Faschingszeit und sehen uns danach in alter Frische!
Es spielten: Fabio Emele, Falk Zeman (beide Tor); Chris Barthle (1), Julian Weinhold (9), Frank Meis (3), Daniel Barthle, Lukas Knoblauch (1), David Ritz (3), Leo Mayer, Niels Waldraff (2), Steffen Barthle (5), Marius Kreilinger (8), Philipp Haas (1)
MJA: Variabel, durchsetzungsstark, torhungrig – HSG setzt Ausrufezeichen im Derby
Die männliche A-Jugend der HSG Bargau/Bettringen feierte am Sonntag in der Oberliga-Staffel 1 einen deutlichen 41:30-Heimsieg gegen die SG Lauterstein/Treffelhausen/Böhmenkirch. Die HSG zeigte über weite Strecken eine reife und geschlossene Mannschaftsleistung.
Der Start verlief zunächst ausgeglichen, nach dem frühen 0:1 fand man jedoch schnell in seinen Rhythmus. Besonders über die erste und zweite Welle entwickelte die HSG viel Tempo und kam zu einfachen Toren. Immer wieder wurden Ballgewinne aus einer aggressiv und aufmerksam agierenden 5:1-Abwehr, mit gut arbeitender Spitze, direkt in schnelle Gegenstöße umgewandelt. Die offensive Deckungsvariante brachte den Gegner früh unter Druck und führte zu mehreren einfachen Ballgewinnen. Gleichzeitig unterstützte die kompakte Abwehrarbeit mit einem stehenden Mittelblock den gut parierenden Torhüter Fabian Barth, der mit starken Paraden zusätzlichen Rückhalt gab. Im Positionsangriff überzeugte Bargau/Bettringen mit variabel eingesetzten Kreuzbewegungen und konsequentem Zug zum Tor. Dadurch erspielte sich das Team zahlreiche gute Wurfchancen. Allerdings ließ die HSG Mitte der ersten Halbzeit mehrere freie Möglichkeiten ungenutzt, sodass sich die Gäste zwischenzeitlich im Spiel halten konnten. Dennoch erspielte sich die Heimmannschaft bis zur Pause eine verdiente 18:13-Führung.
Nach dem Seitenwechsel blieb die HSG konzentriert. Während Lauterstein noch einmal verkürzen wollte, antwortete Bargau/Bettringen mit konsequenter Chancenverwertung und weiterhin hohem Tempo. Vor allem in der Schlussphase zeigte sich die Mannschaft treffsicher und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Die stabile Abwehrarbeit, das variable Angriffsspiel und die geschlossene Teamleistung sorgten letztlich für einen auch in der Höhe verdienten 41:30-Erfolg.
Ein insgesamt überzeugender Auftritt, bei dem insbesondere die aktive 5:1-Abwehr, das Tempospiel sowie die Unterstützung für den starken Rückhalt im Tor den Unterschied machten.
Es spielten: Lennard Kolb (7), Leo Mayer (7), Paul Offenhäuser (7), Tim Groß (6), Lennard Sonnentag (6), David Ritz (5), Benjamin Süß (2), Philipp Kolb (1), Fabian Barth, Niklas Dammenmiller, Ben Fürst, Thilo Hegele, Jonas Weiß.
Weibliche C1 feiert torreichen 37:28-Erfolg gegen die TG Biberach
Die weibliche C-Jugend der HSG Bargau/Bettringen empfing am Sonntag die TG Biberach in der Uhlandhalle in Bettringen. In einem intensiven und temporeichen Spiel setzte sich die HSG verdient mit 37:28 durch.
Der Beginn der Partie gestaltete sich ausgeglichen. Beide Mannschaften agierten mit hohem Tempo, sodass sich zunächst kein Team entscheidend absetzen konnte. Nach gut zwölf Minuten lag die TG Biberach knapp mit 10:9 in Führung. Die HSG blieb jedoch ruhig, fand immer besser ins Spiel und übernahm im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit die Kontrolle. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung erspielten sich die Löwinnen bis zur Pause eine 19:15-Führung.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung zunächst umkämpft. Die Gäste versuchten, den Rückstand zu verkürzen, doch die HSG hielt konsequent dagegen und konnte sich mit zunehmender Spieldauer weiter absetzen. Die Partie blieb torreich und bot den Zuschauern ein schnelles sowie abwechslungsreiches Spiel.
In der Schlussphase ließ die HSG nichts mehr anbrennen und feierte einen verdienten 37:28-Heimsieg.
Es spielten: Maya Feifel (Tor), Mia Maric (5), Luisa Traub (8), Elina Baur (3), Carolin Knödler, Elisa Haag (3), Marie Hackl, Lena Kurz (10), Pia Grieser (1), Alice Richter (7)
Starke zweite Halbzeit der Roten Löwen bleibt unbelohnt – 19:23 gegen TSV Allowa
In einer spannenden Begegnung trafen die SG Bargau/Bettringen 2 auf die Mannschaft TSV Alfdorf/Lorch/Waldhausen.Von Beginn an entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich in der ersten Halbzeit keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte. Die Roten Löwen taten sich zunächst schwer, konsequent in die Lücken der Allowa-Abwehr zu stoßen. Viele Angriffe wurden zu früh abgeschlossen oder blieben in der gegnerischen Deckung hängen.
Gegen Ende der ersten Halbzeit fanden die Roten Löwen jedoch besser ins Spiel. Das Zusammenspiel wurde flüssiger, die Laufwege klarer und man kam zu besseren Abschlussmöglichkeiten. So ging es mit einem knappen und offenen Spielstand von 7:9 in die Pause.
In der zweiten Halbzeit zeigten die Roten Löwen eine deutliche Leistungssteigerung. Das Team spielte mit mehr Bewegung, stieß mutiger in die Abwehrreihen durch und setzte Allowa zunehmend unter Druck. Auch die Abwehr stand nun stabiler und arbeitete besser zusammen, wodurch mehrere Ballgewinne möglich waren.
Trotz der verbesserten Leistung im Angriff und in der Defensive blieb das nötige Quäntchen Glück im Abschluss aus. Einige gute Torchancen konnten leider nicht genutzt werden. So musste man sich trotz engagierter zweiter Halbzeit geschlagen geben.
Auch wenn das Spiel mit 19:23 verloren ging, nehmen die Roten Löwen viele positive Ansätze mit.Eine deutlich stabilere Abwehr, mehr Durchschlagskraft im Angriff und eine klare Steigerung nach der Pause machen Mut für die kommenden Spiele.
Es spielten : Johanna Kottman (Tor), Natalie Frey (Tor),Carolin Knödler (1),Theresa Gentner (1), Mia Sünder (3), Clara Betz (1), Fine Krätzer (6), Nina Koucky (2),Marleen Mayer (3), Theresa Schürle,Hanna Redmann,Linda Flach (2),Mira Dangelmaier