Bald ist es soweit: 100 Jahre Handball - 📅 24. – 26. April 2026

Berichte 21./22. März 2026

Veröffentlicht am: 24.03.2026

Rote Löwinnen besiegen die Tigers aus Waiblingen

Handball-Oberliga: Die Frauen 1 der HSG Bargau/Bettringen zeigten am Sonntag in der Waiblinger Rundsporthalle eine starke und konzentrierte Leistung und bezwangen die Zweitligareserve des VfL Waiblingen am Ende deutlich mit 24:31 (13:13).

Wie so oft in den vergangenen Wochen kam die HSG anfänglich schwer ins Spiel. Nach einem Fehlstart (0:2) fing man sich rasch und gestaltete ein Spiel auf Augenhöhe gegen die spielstarken Gastgeberinnen. Wieder einmal nahm Rückraumspielerin Mailin Fuchs das Heft in die Hand und erzielte die ersten drei Tore für die Gäste zum 3:3.

Im Laufe der ersten Halbzeit gelang es den Roten Löwinnen immer wieder, einen knappen Vorsprung herauszuspielen. Die Waiblingerinnen ließen sich aber nicht abschütteln und blieben dran. Beim Stand von 10:11 für die HSG in der 25. Spielminute legte der Trainer des VfL Waiblingen erstmals die grüne Auszeitkarte auf den Zeitnehmertisch. In der Folge wurde die Kapitänin der Roten Löwinnen, Anja Schwenk, in Manndeckung genommen. Ein Schachzug des Gegners, den die Roten Löwinnen aus den Spielen zuvor nur allzu gut kannten und der im Training sehr oft geübt wurde. HSG-Trainer Klaus Schwenk stellte daraufhin seine Angriffsformation ebenfalls um und zog Kreisläuferin Maya Hartmann in den Rückraum zurück. Wie schon in den Spielen davor mussten sich seine Spielerinnen an die Umstellung erst gewöhnen. Mit einem 13:13 ging es in die Halbzeitpause.

Nach der Halbzeit hielten die Waiblingerinnen an der Manndeckung gegen Anja Schwenk fest. Die HSG konnte mit zunehmender Spielzeit die dadurch entstandenen Räume im Angriff durch ihr starkes Eins-gegen-eins-Spiel immer besser nutzen. In der 38. Spielminute erspielten sich die Gmünder Vorstädterinnen so erstmals einen Vier-Tore-Vorsprung (14:18). Das Spiel entwickelte sich zu einem hochklassigen Oberligaduell. Die offensive 5:1-Abwehr der HSG stand wie gewohnt sicher und verhinderte die gefährlichen Rückraumwürfe der Gastgeberinnen bereits im Ansatz. Da die Roten Löwinnen erstmals in dieser Saison auf Melina Wamsler verzichten mussten, übernahm Jana Dammenmiller den offensiven Part in der Abwehr und meisterte diese Aufgabe mit Bravour. Mehr noch: Dammenmiller war es auch, die allein in der Schlussphase insgesamt vier Tempogegenstöße souverän im gegnerischen Gehäuse unterbringen konnte. Mit einem zwischenzeitlichen Drei-Tore-Lauf zum 21:29 sorgten die Gäste in den letzten sieben Minuten für klare Verhältnisse.

So kam es am Ende zum ungefährdeten und deutlichen Sieg der Roten Löwinnen. Trainer Klaus Schwenk sparte nach dem Spiel auch nicht mit Lob: „Wir haben heute ein klasse Spiel gegen einen starken Gegner gezeigt. Nach der Umstellung infolge der Manndeckung haben wir etwas Zeit gebraucht, um uns an die neue Situation im Angriff zu gewöhnen. Das hat meine Mannschaft dann aber herausragend gelöst.“

Mit dem Sieg konnten sich die Roten Löwinnen in der Verfolgergruppe der Oberliga Staffel 2 festsetzen. Am Samstag um 20 Uhr in der Bargauer FEIN-Halle steht schon das nächste Spitzenspiel auf dem Programm. Die HSG empfängt den Tabellennachbarn HSG Böblingen/Sindelfingen. Mit einem Sieg könnte sich das Team weiter in der Spitzengruppe behaupten.

Es spielten: Laura Waldenmaier, Lucy Linder (beide Tor); Anja Schwenk (10/6), Jana Dammenmiller (7), Mailin Fuchs (7), Maya Hartmann (3), Finnja Fuchs (2), Lilli Riek (1), Anne Berger (1), Linda Barthle, Annika Krieg, Laura Emele, Jule Stütz.


M1: HSG erkämpft Punkt in Remshalden

Die HSG Bargau/Bettringen sicherte sich am Samstag nach großem Kampf einen Punkt in der Stegwiesenhalle gegen die SV Remshalden 2. Nach der knappen Niederlage im Hinspiel gelang es den Roten Löwen damit, zumindest einen Punkt aus dem Remstal mitzunehmen.

Die Partie begann zäh: Beide Mannschaften taten sich zunächst schwer, ins Spiel zu finden. Erst nach über fünf Minuten fiel der erste Treffer für die HSG, die sich in der Anfangsphase vor allem aufgrund mangelnder Chancenverwertung selbst im Weg stand. Dennoch gelang es der HSG M1, sich bis zur ersten Auszeit der Hausherren auf 3:0 abzusetzen.

Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Während sich die Defensive der HSG zunehmend stabilisierte, blieben im Angriff Ungenauigkeiten bestehen. Diese nutzte Remshalden konsequent aus und kämpfte sich zurück ins Spiel. Kurz vor der Pause drehten die Gastgeber die Partie und setzten sich mit 13:10 ab.

Nach dem Seitenwechsel zeigten die Roten Löwen ein anderes Gesicht. Mit mehr Tempo und Entschlossenheit im Angriff sowie ihrer gewohnt aggressiven Abwehrarbeit starteten sie eine Aufholjagd und glichen den Rückstand aus. Doch Remshalden hielt dagegen, sodass sich in der zweiten Halbzeit ein offener Schlagabtausch entwickelte, in dem sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen konnte.

In der Schlussphase blieb die Partie hochspannend. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe – wechselnde Führungen und schnelle Antworten prägten das Spielgeschehen. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 26:26-Unentschieden, mit dem sich die HSG nach kämpferischer Leistung einen verdienten Punkt sicherte.

Personell musste die HSG dabei auf mehrere wichtige Spieler verzichten. Neben Manuel Stelzer, Felix Krieg und Marc Leibner fehlten auch die beiden A-Jugendlichen Lennard Sonnentag und Fabian Barth. Unterstützung kam daher aus der zweiten Mannschaft, deren Spieler sich nahtlos in das Team einfügten.

Nach der Osterpause wartet die nächste große Herausforderung: Am 11. April empfängt die HSG Bargau/Bettringen den Tabellenführer HC Oppenweiler/Backnang 2 in der FEIN-Halle in Bargau.

Für die HSG spielten: Noah Hartmann, Simon Stütz (beide Tor); Jonas Schmutzert, Julian Weinhold, Simon Rott, Marco Wendisch, Florian Krazer, Manuel Menz, Jonas Schwenk, Tim Stadelmaier, Jannik Stängle, Florian Kraft, Benedikt Ocker, Manuel Kraus.


M2 zwingen den Tabellenführer in die Knie

Die Jungs der Roten Löwen machten sich am Sonntag auf nach Fellbach. Man traf auf den Ligaprimus aus Schmiden. Nachdem man in der Vorwoche einen souveränen Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn aus Schorndorf einfahren konnte, war man motiviert zu zeigen, dass man auch gegen die besten Mannschaften der Liga mithalten kann.

Die Vorgabe von Coach Munser war klar: Man müsse sich nicht verstecken, geschweige denn aufgrund der tabellarischen Situation einschüchtern lassen. Er machte seinen Jungs klar, dass man durch den schnellen und dynamischen Spielstil jeden Gegner schlagen kann! „Geht raus, zockt und habt einfach Spaß“, war das Plädoyer des Trainers und genau das setzten die Jungs 60 Minuten lang in Perfektion um.

Der Gastgeber zeigte direkt zu Beginn, warum er nächstes Jahr eine Liga höher spielen wird und ging nach 40 Sekunden mit 1:0 in Führung. Dies sollte der letzte Rückstand für die HSG an diesem Tag sein, denn man schlug direkt mit einem 4:0-Lauf zurück und führte nach fünf gespielten Minuten mit 4:1. Ein perfekter Start für die Roten Löwen. In der Abwehr arbeitete man konzentriert und sehr offensiv gegen die schnelle und dynamische Schmidener Offensive. Wenn es zu Durchbrüchen kam, war Simon Stütz im Tor zur Stelle – der an diesem Tag sein Gehäuse wortwörtlich zugenagelt hatte! Im Verbund wurde pfeilschnell umgeschaltet und so kam man in fast jeder Angriffssequenz zu freien Torabschlüssen. Im stehenden Angriff zeigte man ebenfalls, dass man mit dem agilsten Offensivhandball der Liga spielt. Wunderschöne Chancen nach mehrfachen Kreuzbewegungen wurden erarbeitet und man hatte eine nahezu perfekte Torausbeute. Die Folge war die erste Auszeit der Gegner nach 16 Minuten beim Stand von 4:8. Munser ordnete einen strukturierteren Rückzug an, da der Gastgeber genauso gut und effizient die schnelle Mitte beherrschte wie man selbst. Aufgrund des Angriff-Abwehr-Wechsels auf Seiten der HSG nutzten die Schmidener – insbesondere Yannik Schlauch – die oftmals noch nicht formierte Defensive aus und kamen so in der ersten Welle zu einfachen Durchbrüchen. Der Rückzug klappte im weiteren Verlauf aber immer besser und man stellte sich auf das ebenfalls schnelle Umschaltspiel der Gastgeber ein. Beim Stand von 8:10 in der 22. Minute ging ein Aufbäumen durch die Halle, da Schmiden nun endlich im Spiel angekommen war. Doch Simon Stütz im Tor und der schnelle Angriff – angeführt von Julian Weinhold – brachten die Aufbruchstimmung durch einen weiteren 4:0-Lauf binnen drei Minuten zum Erliegen. Bis zur Halbzeit zeigte man weiterhin eine konzentrierte Leistung, und so wechselte man beim Stand von 11:14 die Seiten.

Coach Munser sprach von einer „nahezu perfekten Halbzeit“. Man hatte das Spiel vorne wie hinten voll im Griff und kontrollierte das Spielgeschehen. Wichtig war ihm, weiterhin den vollen Fokus auf das Rückzugsverhalten zu legen, um den Gegner nicht zu einfachen Toren einzuladen. Mehr als die Hälfte der Gegentore im ersten Abschnitt hatte man über die erste Welle bekommen, was zeigt, dass die Abwehr im Zusammenspiel mit dem Torhüter perfekt funktionierte, der Rückzug aber noch ausbaufähig war.

„Belohnt euch für diese erste Hälfte und bringt den Sieg nach Hause.“ Genau mit dieser Einstellung ging man wieder zurück auf die Platte. Simon Stütz im Tor war direkt wieder hellwach und der stehende Angriff um Weinhold, Sonnentag und Kreilinger spielte die gegnerische Defensive teilweise schwindelig. Die Schmidener fanden so gut wie keine Lösungen gegen den pfeilschnellen, stehenden Angriff der Roten Löwen und so gut wie immer fand man nach mehreren Kreuzbewegungen und Passstafetten den freien Mann. Viele Abschlüsse über Timo Schramm auf der Linksaußenposition fanden so den Weg ins Tor. Auch Chris Barthle und Sebastian Koscheluh wurden am Kreis oftmals gut bedient, da der Gegner sich durch das hohe Tempo oftmals aus der Grundformation locken ließ. Die Folge war eine erneute Auszeit der Schmidener nach 46 Minuten beim Stand von 19:24. Wichtig war es nun, einen kühlen Kopf zu bewahren und keine überhasteten Aktionen im stehenden Angriff zu machen – doch wer die M2 inzwischen kennt, weiß, dass man spannende Spiele liebt, und so lud man den Gastgeber durch drei Fehlpässe ein, innerhalb einer Minute durch einen 3:0-Lauf auf 22:24 zu verkürzen.

Jetzt hatte man es wieder: eine Crunchtime, die vor Spannung kaum zu überbieten war. Beim 26:27 in der 54. Minute war Munser gezwungen, seine vorletzte Auszeit zu nehmen. Er machte allen nochmals bewusst, dass man das Ding jetzt vollends sauber über die Bühne bringen und sich für das überragende Spiel belohnen solle. Klare Aktionen im Angriff und voller Kampfgeist in der Abwehr waren die Vorgabe! 28:30, 59:15 Minuten gespielt – Auszeit Schmiden. Ein Kempa von halbrechts auf halblinks wurde nicht gefangen, doch unglücklicherweise fiel der Ball dem Linksaußen der Schmidener in die Hände. Freier Wurf, Aufsetzer, Unterkante der Latte. Ballbesitz HSG, noch 30 Sekunden zu spielen bei zwei Toren Vorsprung. Der Gegner störte direkt am 6-Meter-Raum der Roten Löwen und kam durch einen Fehlpass nochmals zum Abschluss, doch wieder einmal war Simon Stütz – wie so oft an diesem Tag – zur Stelle und hielt den freien Wurf. Das letzte Tor war Lennard Sonnentag vorbehalten und man hatte es wirklich geschafft, einen 28:31-Sieg gegen die vermeintlich beste Mannschaft der Liga einzufahren.

Der Jubel und die Erleichterung waren kaum in Worte zu fassen. Man hatte es durch eine überragende Mannschaftsleistung geschafft, den Sieg letztendlich völlig verdient über die Zeit zu bringen, und damit extrem wichtige Big Points im Abstiegskampf gesammelt. Nun gilt es, sich in der Woche fokussiert auf den nächsten Brocken vorzubereiten: Am Samstag empfängt man in der heimischen Feinhalle direkt den neuen Tabellenführer aus Waiblingen – auch hier haben die Jungs aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen.

Die Jungs bedanken sich bei Falk sowie Mama und Papa Sonnentag für die Unterstützung!

Es spielten: Simon Stütz, Fabian Barth (beide Tor); Lukas Knoblauch, Timo Schramm (5), Sebastian Koscheluh, Lennard Sonnentag (4), Philipp Haas (1), Steffen Barthle, Marius Kreilinger (5), Lukas Großkopf, Daniel Barthle, Julian Weinhold (13), Chris Barthle (3)


MJA: 36:36 nach Krimi – HSG hält letzten Saisonpunkt fest

Im letzten Saisonspiel der Oberliga lieferten sich die HSG Bargau/Bettringen und die SG Remstal ein intensives, phasenweise hitziges Duell, das am Ende mit einem leistungsgerechten 36:36 (15:16) endete. Vor rund 80 Zuschauern entwickelte sich in Bettringen nicht nur ein torreiches, sondern auch emotional aufgeladenes Spiel, das bis zur letzten Sekunde alles zu bieten hatte.

Von Beginn an war zu spüren, dass beide Mannschaften im letzten Saisonspiel noch einmal alles investieren wollten. Das Spiel war von hohem Tempo, aber auch von vielen Zweikämpfen geprägt. Immer wieder kam es zu robusten Aktionen und kleineren Provokationen, die die ohnehin aufgeheizte Stimmung zusätzlich anheizten.
Sportlich begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Die Gäste aus dem Remstal konnten sich Mitte der ersten Halbzeit leicht absetzen, doch die HSG blieb dran und verkürzte immer wieder den Rückstand. Dennoch ging es mit einem knappen 15:16 aus Sicht der Gastgeber in die Pause.

Auch im zweiten Durchgang änderte sich wenig am Spielverlauf. Beide Mannschaften suchten konsequent den Abschluss und nutzten Lücken in den Abwehrreihen effektiv aus. Vor allem Lennard Sonnentag und Paul Offenhäuser übernahmen im Angriff Verantwortung und hielten die HSG im Spiel.

Defensiv blieb die Partie jedoch anfällig, was auch an der zunehmenden Härte lag. Insgesamt sprachen die Schiedsrichter zahlreiche Zeitstrafen und zwei daraus resultierende Disqualifikationen aus.
Die letzten Minuten entwickelten sich zu einem echten Krimi. Die Führung wechselte mehrfach, und keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. In dieser Phase drohte das Spiel der HSG zu entgleiten, als die SG Remstal in der Schlusssekunde noch einmal die Chance per Siebenmeter bekam.

Mit Ablauf der Spielzeit bei 60:00 folgte dann der entscheidende Moment: Torhüter Fabian Barth parierte diesen letzten Siebenmeter nervenstark und hielt damit den letzten Punkt für die Saison 25/26 fest.
Ein intensives, emotionales Spiel bildet den Abschluss der Saison für die männliche Jugend A der HSG Bargau/Bettringen. Damit beendet die HSG die Runde auf einem soliden 6. Tabellenplatz. Während die Hinrunde noch durchwachsen verlief, kann man mit der Entwicklung und den Leistungen in der Rückrunde insgesamt zufrieden sein. Das Team hat sich sichtbar gesteigert und sich diesen versöhnlichen Saisonabschluss mit großem Einsatz verdient.

Es spielten: Fabian Barth (Tor), Lennard Sonnentag (9), Paul Offenhäuser (8), Leo Mayer (5), Lennard Kolb (4), Sebastian Koscheluh (3), Tim Groß (2), Benjamin Süß (2), Ben Fürst (1), Hannes Glasl (1), Ben Krätzer (1), Niklas Dammenmiller, Thilo Hegele, Philipp Kolb, Jonas Weiß


WjA verliert den Kampf um den Titel

Am vergangenen Sonntag stand für die weibliche A-Jugend der HSG Bargau/Bettringen das wichtigste Spiel der Saison an. Es ging um nichts geringeres als den Meistertitel der Bezirksoberliga. Hierfür reiste das Team nach Winterbach um den Titel gegen die SG Remstal zu erkämpfen.

Die Gastgeberinnen erwischten jedoch den besseren Start und setzten die HSG früh unter Druck. Bereits in den ersten 15 Minuten erspielte sich die SG Remstal einen 8:2-Vorsprung. Die Löwinnen hatten in dieser Phase Schwierigkeiten auf dem rutschigen Hallenboden halt zu finden. Diese deutliche Unsicherheit übertrug sich dann auf die Abschlüsse die viel zu selten den Weg ins gegnerische Tor fanden. Die deutlich besser aufgelegte Heimmannschaft überrannte zeitweise nahezu unberührt die Abwehr der Löwinnen. Bis zur Halbzeit hatte sich die SG Remstal eine komfortable 19:8 Torführung erspielt.

Nach dem Seitenwechsel zeigte die HSG weiterhin Einsatz und Kampfgeist. Die jungen Löwinnen versuchten, sich zurück ins Spiel zu arbeiten, konnten den Abstand jedoch nicht entscheidend verkleinern. Die SG Remstal blieb konsequent und nutzte ihre Chancen, sodass sie ihren Vorsprung bis zum Schlusspfiff verteidigte. Am Ende musste sich die HSG Bargau/Bettringen mit einem viel zu deutlichen 17:35 geschlagen geben.

Es spielten: Sophia Kottmann (Tor); Luisa Schwenk (2), Louisa Kornau, Pia Schwenk (3), Ida Bulling (1), Marlene Schilling, Jule Brandstetter (2), Lina Weber (2), Jannica Moebert (4), Alina Haag (1), Benita Seitz, Marie Lange (2), Leonie Weber


Letztes Spiel der weiblichen B-Jugend

Am Sonntag verlor die weibliche B Jugend ihr letztes Saisonspiel gegen die SG Remstal. Es war für beide Seiten ein sehr kräftezehrendes Spiel, wobei die Gegner sich am Schluss mit 20:27 durchsetzen konnten. Zu Beginn lieferten sich die Mannschaften ein Kopf an Kopf Rennen und so stand es zur Halbzeit 13:12 für die Löwinnen.
Nach der Pause fanden die Mädels nicht gut zurück ins Spiel und so konnten sich die SG Remstal zurück kämpfen und einen Vorsprung aufbauen. Die HSG schafften es nicht mehr diesen Vorsprung aufzuholen und so endete das Spiel mit 20:27.

Es spielten: Jule Zeman(5), Amelie Baur(4), Lina Hinderberger(4), Anna Ritzer(3), Nele Groß (2), Keira Maier(1), Hanna Predan(1), Emma Sperle, Sophia Kottman(Tor)


Gelungener Saisonabschluss für die gD-Jugend der HSG Bargau/Bettringen

Mit einem beeindruckenden 35:17-Erfolg gegen Remstal 1 verabschiedete sich die D-Jugend der HSG Bargau/Bettringen am 21. März in Winterbach aus einer rundum gelungenen Saison.

Von Beginn an zeigte das Team eine starke Leistung und ließ keinen Zweifel daran, wer das Spiel bestimmen würde. Mit viel Spielfreude, Tempo und schönen Kombinationen setzte sich die Mannschaft früh ab und baute den Vorsprung kontinuierlich aus. Besonders erfreulich: Alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen – ein Zeichen für den tollen Teamgeist und die mannschaftliche Geschlossenheit.
Doch nicht nur dieses Spiel, sondern die gesamte Saison war geprägt von einer starken Entwicklung der Spieler, großem Einsatz und echtem Zusammenhalt – auf und neben dem Feld.


Saisonabschluss der weiblichen E-Jugend

Mit einem Doppelspieltag am ersten Märzwochenende beendenten die Junglöwinnen der weiblichen E-Jugend die Saison.
Am Samstag gastierten die, hauptsächlich aus dem älteren Jahrgang bestehenden Mädels zum 6+1 Spieltag bei der SG Remstal in der Stegwiesenhalle. Einen Tag später am Sonntag durfte dann der jüngere Jahrgang beim 4+1-Spieltag messen. Da beide Spieltag die letzten der Runde waren, wurde gleichzeitig auch die VR-Talentiade durchgeführt.

Die 6+1-Mädels gewannen das erste Spiel souverän gegen die HSG Gablenberg-Gaisburg und mussten sich im zweiten Spiel nur knapp den Gastgeberinnen der SG Remstal geschlagen geben. Beides Mal zeigten die Mädels eine beeindruckende Leistung und demonstrierten, dass alle nun bereit für den Wechsel in die D-Jugend sind. Die Koordinationsübungen waren sehr zeitintensiv, wurden aber bravorös gemeistert. Dadurch wurde der Spieltag mit insgesamt über vier Stunden enorm in die Länge gezogen, weshalb für das Trainerteam kurz die Überlegung aufkam direkt in der Halle zu übernachten;).

Am nächsten Tag startete der jüngere Jahrgang beim 4+1-Spieltag ebenfalls gegen die Hausherrinen aus Remshalden. Die erste Disziplin war Handball. Hier war die körperliche Überlegenheit des Gegners leider nicht durch das schnelle Passspiel und das clevere Verteidigen gegen den Ball auszumerzen und die Niederlage fiel daher am Ende trotz guter Leistung viel zu hoch aus. Beim Funino konnten die Junglöwinnen dieses Skills besser einsetzen und nutzen. Das Spiel konnte lange offen gehalten werden, wurde am Ende jedoch auch verloren. Obwohl die Heimreise dann ohne Zählbares im Gepäck angetreten werden musste, waren das Trainerteam und nach kurzer Enttäuschung auch die Mädels, stolz auf die erbrachte Leistung und die Weiterentwicklung im ersten E-Jugend-Jahr.

Der Saisonabschluss wurde mit einem Ausflug ins Pandaluna-Spieleland in Schwäbisch Gmünd und anschließendem Einlaufen beim Frauen1-Spiel in der Fein-Halle gebührend gefeiert. Für die Junglöwinnen des Jahrgangs 2015 hieß es dann auch Abschied nehmen, wartet doch nun in der D-Jugend ein neues Handballkapitel auf die Mädels. Das Trainerteam ist sehr stolz auf die individuelle Weiterentwicklung jeder Einzelnen und der entstandene Teamgeist in den letzten zwei Jahren. Bleibt weiterhin mit so viel Spaß, Motivation, Trainingseifer und Ehrgeiz dabei! Wir sind stolz auf euch!

Sponsoren der Roten Löwen